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erfahren Sie Details zu den einzelnen Transkriptionsvarianten. Erfassung in
Standarddeutsch vs. in deutschen Dialekt Sprachliche Glättung
vs. ungeglättete Erfassung Individuelle Nachbearbeitung
des Transkriptes Paketangebote: – Transkription in Schriftdeutsch Erfassung in
Standarddeutsch vs. in deutschen Dialekt: Bei der Transkription in Standarddeutsch wird das gesprochene
Wort an das Schriftdeutsche als Hochsprache in Deutschland angepasst.
Sprachliche Verschleifungen werden korrigiert, dialektale Ausdrücke und
Redewendungen durch geeignete hochdeutsche Äquivalente ersetzt oder durch
Anführung kenntlich gemacht. Die Transkription in deutschen Dialekt erfolgt wort- und sprach- Sprachliche Glättung
vs. ungeglättete Erfassung: Sprachliche Fehlleistungen, z. B. Patzer, Stotterer, Wort- und
Satzteilabbrüche bzw. -wiederholungen, grammatische Eigenheiten, werden
bereinigt. Bei der ungeglätteten Erfassung entfallen diese Anpassungen. Im Rahmen der Kommentierung können zusätzliche Details erfasst
werden. Hierzu zählen – Gesprächspartikeln
wie Pausenfüller, Rezeptionssignale etc. (lautsprachliche
Äußerungen) – nichtsprachliche
Äußerungen, Handlungen und Ereignisse sowie – prosodische
Elemente wie Betonungen, Pausen etc. Individuelle
Nachbearbeitung des Transkriptes: Grundsätzlich kann das Transkript sowohl inhaltlich (z. B. durch ein
bedarfsgerechtes Lektorat) als auch gestalterisch nachbearbeitet werden
(z. B. durch Setzen des Textes gemäß Ihrem Corporate Design). Die
Möglichkeiten in diesem Bereich sind vielfältig und die Nachbearbeitungswünsche
oft sehr individuell. Sprechen Sie uns deshalb bei Interesse bitte einfach
an. Transkribiert werden Aufnahmen entweder nach den Regeln, die Sie
uns vorgeben (z. B. Ihrer Universität, Ihres Instituts). Alternativ besprechen
wir Art und Umfang der zu erfassenden Textmerkmale und legen je nach dem Grad
der Wort- und Lauttreue das zu verwendende Zeicheninventar und die Regeln so
gemeinsam fest. Paketangebote: Transkription in
Schriftdeutsch: – Die
besprochenen Inhalte der Aufnahme stehen im Vordergrund. Ziel
ist ein möglichst lesbarer Text, der z. B. für die Nutzung im Zwecke
vorbereitet ist. – Das
gesprochene Wort wird an das Schriftdeutsche als Hochsprache
in Deutschland angepasst. Sprachliche Verschleifungen
werden korrigiert, dialektale Ausdrücke und Redewendungen
durch geeignete hochdeutsche Äquivalente ersetzt
oder durch Anführung kenntlich gemacht. – Sprachliche
Fehlleistungen, z. B. Patzer, Stotterer, Wort- und Satzteilabbrüche
bzw. -wiederholungen, grammatische Eigenheiten,
werden bereinigt. – Die
möglichst wort- und sprachgetreu exakte Transkription steht im
Vordergrund, z. B. zur anschließenden Auswertung und Verarbeitung
für wissenschaftliche Zwecke. – Das
gesprochene Wort wird unter Beibehaltung sprachlicher Verschleifungen,
dialektaler Ausdrücke und Redewendungen erfasst. – Sprachliche
Fehlleistungen, z. B. Patzer, Stotterer, Wort- und Satzteilabbrüche
bzw. -wiederholungen, grammatische Eigenheiten,
werden nicht bereinigt. – Wahlweise
werden auch lautsprachliche Äußerungen erfasst, wie
z. B. äh, ähm, hm, hmhm. Fragen? Lassen Sie sich jetzt beraten. |
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