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Währungscodes bestehen aus drei Buchstaben: Die ersten beiden werden aus dem geographischen Standort der Währungsbehörde und der dritte (nach Möglichkeit) aus dem Namen der Hauptwäh- rungseinheit oder des Zahlungsmittels abgeleitet.
Die ISO 4217, die von der International Standards Organization herausgegeben wird, regelt diese Codes für Währungen und Zah- lungsmittel. Im Vergleich zu Währungszeichen werden Währungs- codes z. B. im internationalen Zahlungsverkehr und in der Buch- haltung verwendet.
Mit der Einführung des Euro löste der europäische Code EUR die bisherigen Währungscodes der betreffenden EU-Mitgliedsstaaten ab. Weitere Beispiele für Währungscodes sind GBP für Pfund Sterling, JPY für Yen und USD für US-Dollar.
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